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| Bonn/Berlin, (www.ne-na.de) - Sehr unruhig geht es derzeit in der Call Center-Branche zu. Nach
einer klaren Ansage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im
vergangenen Jahr unerlaubten Werbeanrufen den Kampf angesagt hat,
notfalls über gesetzliche Regelungen, reißen die Hiobsbotschaften nicht
mehr ab. So ist von einer Nachbesserung des Gesetzes gegen unlauteren
Wettbewerb (UWG) die Rede. Verbraucherschutzverbände laufen Sturm gegen
mangelhafte Sanktionsmechanismen und zu allem Überfluss erhebt sich
jetzt auch noch Skandalautor Günther Wallraff aus der Stille und
berichtet nach einem Undercover-Einsatz bei Call Center-Unternehmen
über die unseriösen Methoden der Branche. |
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Wie das Verwaltungsgericht Saarlouis am Freitag mitteilte, hat es die Klagen gegen die Zulassung der DocMorris-Apotheke in Saarbrücken zur Vorentscheidung an den Europäischen Gerichtshof verwiesen. Dadurch solle ein Konflikt zwischen deutschem und europäischem Recht vermieden werden, so das Gericht.
Der DocMorris-Chef, Ralf Däinghaus, begrüßte die Entscheidung: "Wir sind zuversichtlich, dass sich der Europäische Gerichtshof unserer Rechtsauffassung anschließen kann. Das würde das Ende des Fremdbesitzverbotes für Apotheken in Europa bedeuten, wie es die Europäische Kommission schon in mehreren Vertragsverletzungsverfahren angemahnt hat." |
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Bonn/Düsseldorf, (www.ne-na.de) - Die Hoffnungen der Deutschen Telekom auf eine höhere Miete für die "letzte Meile" haben sich nach einem Bericht der FAZ anscheinend zerschlagen. "Während der Konzern eine Anhebung auf 12,03 Euro im Monat beantragt hat, erwägt die Bundesnetzagentur nach Angaben aus Branchenkreisen eine Kürzung von derzeit 10,65 in Richtung zehn Euro. Die Frist für das Antragsverfahren endet am Freitag. Die sogenannte Teilnehmeranschlussleitung (TAL) ist das wichtigste Vorprodukt für den Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt."
"Alternative Netzbetreiber sind in aller Regel auf die TAL angewiesen, um mit ihren Breitband- und Telefonangeboten in die Kundenhaushalte zu gelangen. Rund fünf Millionen
TAL, etwa dreizehn Prozent aller Anschlüsse, waren nach Angaben der Netzagentur Ende vorigen Jahres an die Konkurrenz vermietet. Der Konzern hält den aktuellen Preis für zu niedrig, weil seine ‚besonderen Lasten für den sozialverträglichen Personalumbau’ darin nicht berücksichtigt seien", so die FAZ. |
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Seit dem 1. Januar 2007 müssen geschäftliche E-Mails bestimmte Angaben beinhalten, die bisher nur in gedruckten Geschäftsbriefen untergebracht werden mussten. "Andernfalls drohen Unternehmen empfindliche Abmahnungen und Bußgelder bis zu 5000 Euro", sagt Andreas Rother, Geschäftsführer des Werler Systemhauses ARGE hellweg data GmbH & Co. KG. Sein Unternehmen gibt Auskunft zur richtigen Anwendung der Vorschriften.
Das in Kraft getretene "Gesetz über das elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister" (EHUG) schreibt unter anderem die Vorgaben für die geschäftliche E-Mail-Korrespondenz fest. Fortan muss jeder Geschäftsbrief - egal ob Brief, Fax oder nun auch die E-Mail - bestimmte Pflichtangaben wie Rechtsform, Registergericht und Handelsregisternummer enthalten. |
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Die EUNETIC GmbH erweitert ihr Portfolio um SSL-Zertifikate der europäischen Zertifizierungsmarke EuropeanSSL. Das neue Angebot der EUNETIC ist als Single-Zertifikat für einen einzelnen Hostnamen und als Wildcard-Zertifikat für beliebig viele Hostnamen verfügbar. Mit den SSL-Zertifikaten der Marke EuropeanSSL können Endkunden ihre Kommunikation auf Websites und Online-Shops mit geringem Aufwand und bei gleichzeitig niedrigen Kosten sichern.
Mit dem neuen Angebot von SSL-Zertifikaten der Marke EuropeanSSL verstärkt die in Durmersheim ansässige EUNETIC GmbH ihre Geschäftstätigkeit im Bereich Internetleistungen für Endkunden. Die neuartigen SSL-Zertifikate der Zertifizierungsmarke EuropeanSSL richten sich insbesondere an kleinere Firmen, Organisationen und Vereine, die damit sensible Daten auf ihren Websites, zum Beispiel Kontodaten für Online-Bestellungen oder Spenden, sicher übertragen können. |
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Düsseldorf/Berlin/Hannover, (www.ne-na.de) - Seit Jahresbeginn ist gesetzlich festgelegt, dass für geschäftliche E-Mails dieselben Richtlinien gelten wie für einen Firmenbriefbogen. Die Industrie- und Handelskammern werden nach einem Bericht des Handelsblattes derzeit von Anfragen zu dem Gesetz förmlich überschüttet.
Rechtsexperten wundern sich über die große Hektik. "Es ist keineswegs so, dass der Gesetzgeber hier mit einem neuen Gesetz überrascht", sagt ein Sprecher des Bundesjustizministeriums nach dem Handelsblattartikel. Schon seit Jahren sei es gängige Rechtsauffassung, dass die bestehenden Vorschriften für den Schriftverkehr auch Faxe und E-Mails mit einschließe. Dies werde durch das zur Debatte stehende Gesetz über elektronische Handelsregister- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) lediglich bestätigt. |
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Berlin/Düsseldorf, (von Gunnar Sohn/Andreas Schultheis) - Als gäbe es nicht schon genug staatliche Interventionen in der so genannten freien Marktwirtschaft, versucht das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz http://www.bmelv.de nun Einfluss auf die Servicequalität von Telefon-Hotlines zu nehmen. So fordert man im Seehofer-Ministerium eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft, Wartezeiten zu verkürzen sowie generell kostenfrei anzubieten und außerdem Sprachsteuerungen zu vereinfachen. Derzeit verhandle das Ministerium mit Wirtschaftsvertretern über freiwillige Übereinkünfte. Kommt eine solche Selbstverpflichtung nicht zustande, drohen gesetzliche Regelungen.
"Laut den Verbraucherzentralen beschweren sich viele Kunden über die schlechte Servicequalität von Hotlines", so der Tagesspiegel. "Für Telefon-Hotlines sei der Servicegedanke grundlegend", betonte dagegen der Vizepräsident des Deutschen Direktmarketing-Verbands, Patrick Tapp. "Allerdings müsse man ihre Servicequalität laufend überprüfen." |
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(www.abmahnwelle.de) - Das OLG Hamburg hat in seinem Urteil Az.: 3 U 253/06 vom 15.02.2007 geurteilt,
dass Liefer- und Versandkosten für "Sofort kaufen" Angebote auf eBay-Shop-
Seiten in räumlich enger und hervorgehobener Weise angegeben werden muss.
Das Gericht hat festgestellt, dass es nicht ausreicht, wenn Diese erst auf
einer Unterseite angegeben werden. Es ist daher wichtig, dass alle eBay- Shop-Inhaber diesen unverzüglich überarbeiten.
Die Abmahnwelle.de warnt in der neuesten Ausgabe des "Abmahnwarner" das nicht nur eBay Verkäufer betroffen sind. Neu an der Sache ist, dass jetzt auch bei Amazon die Widerrufsbelehrung abgemahnt wird. |
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München/Hannover, (www.ne-na.de) - Wer in einem Unternehmen die gängigen Softwarepakete legal nutzen
möchte, muss hierfür viel Geld auf den Tisch legen: Für viele Nutzer
ein Ärgernis. In der Regel wird für jeden einzelnen Anwender eine
eigene und oftmals teure Lizenz benötigt. Den hohen Softwarekosten
versuchen nun immer mehr Unternehmen zu entgehen, indem sie sich
verschiedener Alternativen bedienen.
Mit dem Modell "Software as a
Service", kurz "SaaS", bieten IT-Dienstleister neuerdings Software als
Mietobjekt an. Die Anwendungen werden nicht mehr gekauft, sondern nach
Bedarf kurzfristig ausgeliehen. Das Problem: viele der gängigen
Anwendungen schließen diese Möglichkeit in ihren Lizenzverträgen aus -
die Nutzung der Software ist explizit an den Kauf der Lizenz gebunden. |
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Mainz/Stuttgart, (www.ne-na.de) - Dem Bundesamt für Verfassungsschutz zu Folge sind deutsche Firmen immer wieder Opfer chinesischer Hackerangriffe. Als eine neue Form der Industriespionage habe sich mittlerweile das Ausspähen fremder Rechner mittels sogenannter Schadprogramme etabliert, wie der Vize-Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Elmar Remberg, dem ZDF mitteilte. Die Spionageprogramme gelangen über E-Mail-Anhänge auf Firmencomputer und erlauben Eindringlingen den Zugriff auf wichtige Daten. Besonders aus China kommen immer mehr Hackerangriffe.
Nach Beobachtung des Verfassungsschutzes geht China offensichtlich weltweit sehr aggressiv vor, um seine eigene Wirtschaft möglichst schnell aufzubauen. Das Mittel der Wahl sei dabei die Spionage auf elektronischem Wege. |
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Hannover/Düsseldorf, (www.ne-na.de) - Shopping ist eigentlich ganz einfach: Man geht in ein Geschäft, sucht sich ein Produkt aus, bezahlt und nimmt die Neuerwerbung mit nach Hause. Handelt es sich dabei jedoch um Computer-Software, kann es durchaus sein, dass einem das, wofür man eben viel Geld bezahlt hat, gar nicht wirklich gehört. Bei den meisten Software Anwendungen erwirbt der Käufer keineswegs ein Produkt, sondern nur das Nutzungsrecht - er erwirbt eine Lizenz. Ärgerlich, wenn diese Lizenz Punkte beinhaltet, die die Nutzung der Software einschränken oder gar bestimmte Verwendungszwecke verbieten.
"Noch ärgerlicher, wenn dies nicht in einem Privathaushalt, sondern in einem Unternehmen geschieht. So kann es durchaus vorkommen dass die neue Software, für teures Geld erworben wurde, nur auf einer bestimmten Anzahl an Computern installiert oder nicht zu gewerblichen Zwecken genutzt werden darf." |
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Cybertrust, Spezialist für Informationssicherheit, hat die
Verfügbarkeit seiner Extended Validation (EV) SSL-Zertifikate bekannt
gegeben. Mit dem Einsatz der EV SSL-Zertifikate von Cybertrust können
Unternehmen ihren Kunden, die mit dem Internet Explorer (IE) 7 unter
Microsoft Windows Vista und Windows XP Service Pack 2 (SP2) arbeiten,
eine größere Sicherheit bei der Durchführung von Online-Transaktionen
bieten: Die EV SSL-Zertifikate aktivieren den "grünen Balken" in IE 7 und diese Anzeige garantiert dem Anwender, dass das Unternehmen eine
strenge Identitätsprüfung erfolgreich durchlaufen hat und dass es sich
bei der betreffenden Website um einen verifizierten Business-Teilnehmer
handelt.
Die neuen EV SSL-Zertifikate sind die jüngste Weiterentwicklung
hochgradig sicherer SSL-Zertifikate, mit denen Unternehmen direkt
sichtbar nachweisen können, dass ihre Website ein authentifiziertes
Business ist. Unternehmen geben ihren Kunden damit die Garantie, eine "echte" Website zu nutzen und nicht etwa eine Kopie, die nur zum "Phishing" eingerichtet wurde. |
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