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| Die Deutschen sind beim E-Commerce sehr vorsichtig, obwohl sie im internationalen Vergleich wenig von Identitätsdiebstahl oder Phishing betroffen sind. Das ergab eine internationale Untersuchung zur Internet-Sicherheit, die erstmals im Auftrag des Internet-Zahlungsdienstes PayPal vom Marktforschungsunternehmen Ipsos durchgeführt wurde. |
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Verkäufer, die mangelhafte Ware im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung umtauschen, haben kein Anrecht auf Entschädigung für die bisherige Nutzung der mangelhaften Ware durch den Käufer. Darauf weist iclear, das treuhänderische Sicherheits-Bezahlsystem im Internet, hin. Dies hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 26. November 2008 (Aktenzeichen: VIII ZR 200/05) entschieden. |
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Berlin, 22. Dezember 2008 - „Wer Geschenke online kauft, kann sie in der Regel mühelos zurückgeben“, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbandes BITKOM. Mehr als zehn Millionen Deutsche haben dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Web bestellt, ergab eine Umfrage von BITKOM und Forsa. Unterhaltungselektronik und Computertechnik sind beliebte Weihnachtsgeschenke: Videospiele, PC-Zubehör, Flachbildfernseher, Kameras und Handys liegen oder stehen unter vielen Christbäumen. Doch was ist, wenn das Präsent die Erwartungen nicht erfüllt? |
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| Berlin, 10.12.2008 - Der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit begrüßen den heute von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble vorgelegten Gesetzentwurf zum Bundesdatenschutzgesetz als längst überfällige Maßnahme zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Datenklau und Datenmissbrauch. Wichtigste Maßnahme ist das geplante Verbot der Datenweitergabe zu Zwecken der Werbung und des Adresshandels ohne Einwilligung der Betroffenen (Abschaffung des "Listenprivilegs"). Auch von der Einführung eines Datenschutzaudits erhoffen sich die Verbraucher- und Datenschützer eine "Eindämmung der Datenpiraterie". Ausnahmen und Schlüpflöcher im Gesetzentwurf könnten die Wirkung jedoch massiv ausbremsen. |
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Darmstadt - Eine Behörde, die jederzeit erreichbar ist und den Bürgen ohne langen Zeitverzug weiterhilft, das kann nach Ansicht der Brancheninitiative Voice Business Realität werden. Voraussetzung dafür wäre der konsequente Einsatz von Sprachautomatisierung. Vorreiter zeigen, was möglich ist: „Die Städte Augsburg und Eschborn beispielsweise betreiben automatisierte Telefonzentralen (Auto Attendants), die zu Ämtern und Personen vermitteln, aber auch Adressen und Öffnungszeiten nennen. Die Bediensteten in der Telefonzentrale können sich
beratungsintensiven Aufgaben widmen – und die Bürger erhalten
umfassende Unterstützung und Auskunft rund um die Uhr“, so die
Erfahrung von Bernhard Steimel, Sprecher der Initiative Voice Business. |
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Berlin, 11.11.2008 - Die Skandale über die Überwachung von Arbeitnehmern und Veröffentlichungen von persönlichen Daten bei der Telekom haben in der Bevölkerung für Aufsehen gesorgt. Sie zeigen die wachsende Bedeutung des Datenschutzes im Allgemeinen, als auch die der betrieblichen Datenschutzbestimmungen in öffentlichen Stellen und Unternehmen. |
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| Zahlreiche Fluggesellschaften haben die seit November 2008 geltenden kundenfreundlichen EU-Vorschriften für Flugbuchen im Internet noch nicht umgesetzt. Neun Fluggesellschaften hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) abgemahnt und sie aufgefordert, Preise transparent darzustellen und auf Voreinstellungen zu verzichten. "Lange genug wurden die Verbraucher mit versteckten Preisangaben in die Irre geführt. Damit muss jetzt endlich Schluss sein", erklärt Vorstand Gerd Billen. |
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Dies ist das ernüchternde Fazit eines bundesweiten Behördentests, den die Verbraucherzentralen und der Verbraucherzentrale Bundesverband heute in Berlin zum Auftakt der Grünen Woche präsentieren. "Das Gesetz ist mit einem Versprechen auf mehr Bürgerfreundlichkeit und Transparenz in Kraft getreten - diesen Anspruch erfüllt es nicht", fasst Vorstand Gerd Billen die Ergebnisse zusammen. |
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| "Beratung muss besser, fairer, objektiver und transparenter werden", sagt Gerd Billen, vzbv Vorstand. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert den Deutschen Bundestag auf, noch in dieser Legislaturperiode die Qualität der Beratungsleistungen der Banken zu verbessern. "Als gäbe es keine Finanzkrise, dümpelt der Anlegerschutz weiter vor sich hin", konsterniert Billen. Gelegenheit zur Verbesserung, bietet der morgen im Finanzausschuss des Bundestages zur Debatte stehende Entwurf des Gesetzes zur Fortentwicklung des Pfandbriefrechts. |
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Der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) Gerd Billen und der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Peter Schaar fordern vom Gesetzgeber wirksame Maßnahmen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Datenklau und Datenmissbrauch. Im Mittelpunkt steht dabei die zügige und uneingeschränkte Abschaffung des sogenannten "Listenprivilegs", wonach Daten ohne Einwilligung der Betroffenen weitergegeben werden dürfen. Zudem fordern die Verbraucher- und Datenschützer ein striktes Verbot von Koppelungsgeschäften, bei denen die Abwicklung von Geschäften an die Einwilligung zur Datennutzung für Werbung gekoppelt ist. Zudem sei es erforderlich, den Sanktionsrahmen zu verschärfen, effektive Klagerechte der Verbraucherverbände auch im Datenschutz einzurichten und die Datenschutzaufsichtsbehörden personell zu stärken und ihre Eingriffsmöglichkeiten auszuweiten. |
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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen kündigte an, die Internet-Provider zukünftig gesetzlich darauf verpflichten zu wollen, kinderpornografische Websites zu sperren. Listen mit diesen Websites sollen vom Bundeskriminalamt erstellt werden.
Die Bundesregierung will Access-Sperrungen auch international durchsetzen. Die erste Gelegenheit zur Diskussion bietet der Dritte Weltkongresses gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Heranwachsenden, der in der kommenden Woche in Rio de Janeiro (Brasilien) stattfindet. |
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Die Auktionsplattform Ebay hat das Payment-System sofortüberweisung.de ohne Begründung auf die Liste der nicht gestatteten Zahlungssysteme gesetzt. Da viele Ebay-Händler die hohen Kosten von PayPal umgehen und sparen möchten, bieten diese seit einigen Monaten verstärkt sofortüberweisung.de an. „Genau deswegen hat Ebay in seinen AGB nun sofortüberweisung.de als Zahlungsdienst verboten“, ist sich Christoph Klein, CEO der Payment Network AG, sicher. |
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